Gazzo Veronese


Menschliche Ansiedlungen gab es in diesem Gebiet bereits in der Jungsteinzeit. Davon zeugen die Fundstücke in dem kleinen, aber gut ausgestatteten archäologischen Museum im Ortszentrum nahe der romanischen Kirche S. Maria Maggiore. Im Inneren des Gotteshauses kann man einen Mosaikboden, Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert sowie Gegenstände aus der Zeit der Langobarden bewundern. In der Umgebung erhebt sich das Gotteshaus S. Pietro in Monastero (11. Jh.), „El Ceson“ genannt, im Stil der kluniazensischen Bauweise.

 

Zu den bedeutendsten Bauwerken zählen der Palazzo Montanari (15. Jh.), der heute das Ristorante De' Merli beherbergt, sowie die Villen Roncoletta, Altichieri und Guarienti (alle um 1600).

 

Im Gemeindebezirk von Gazzo befindet sich das Sumpfgebiet des „Busatello“, eine eindrucksvolle schilfreiche, geschützte Naturoase, in der man verschiedene Vogelarten beobachten kann. Im Umland und entlang dem Sumpfgebiet kann man Touren zu Fuß oder mit dem Rad unternehmen.

Das Gebiet

Oasen und Pfarrkirchen

Die Köstliche Küche von einst.

Die Adelsfamilien kauften Landgüter ...

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