Legnago


Die Entdeckung prähistorischer Ansiedlungen aus der Bronze- und Eisenzeit beweisen, dass die Gegend schon seit der Vorgeschichte besiedelt ist.


Legnago und Porto verdanken ihren Wachstum der Etsch und dem Handelsverkehr auf dem Flussweg. Im 10. Jahrhundert wurde der Ort von Bischöfen beherrscht und befestigt, dann zusammen mit Porto den Veroneser Podestas überlassen. Unter den Scaligern bestimmten kriegerische Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Gruppierungen das Leben in Legnago. Erst 1100 setzte eine Zeit des Friedens und der Blüte ein. Nach der Herrschaft der Serenissima ging Legnago im Oktober 1797 an Österreich über.
Als Napoleon sein Reich verlor, übernahmen die Österreicher erneut die Kontrolle und schufen aus Legnago, Verona, Peschiera und Mantua das so genannte Quadrilatero (Festungsviereck). Im Zweiten Weltkrieg wurde ein Großteil der prunkvollen Gebäude und der militärischen Befestigungsanlagen durch Bomben zerstört, womit eine Ära auch sichtbar beendet war. Legnago ist die Geburtsstadt des international bekannten Musikers und Komponisten Antonio Salieri.

 

Sehenswert sind sein Geburtshaus und das nach ihm benannte Theater, die österreichischen Befestigungen, die romanische Kirche San Salvaro (12. Jh.) und das Fioroni-Museum mit zahlreichen Zeugnissen verschiedener Kulturen.

Das Gebiet

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