Villafranca


Villafranca entstand im Mittelalter zur Verteidigung gegen die Angriffe durch die Mantuaner, traditionelle Gegner der Veroneser. Seine Ursprünge reichen jedoch weiter zurück bis in die Bronze- und Römerzeit. Tatsächlich durchquerte die römische Straße Via Postumia das Gebiet. Nach einem kurzen Zwischenspiel Napoleons ging Villafranca im Frieden von Campoformio an die Österreicher über.
Während des Risorgimento kam das Städtchen als Bühne kriegerischer und diplomatischer Ereignisse zu historischem und literarischem Ruhm (Edmondo De Amicis erwähnte Villafranca in seiner Erzählung „Il Tamburino Sardo“ - eine Episode aus der Schlacht bei Custoza 1848). Villafranca ist der Ort, an dem am 11. Juli 1859 der Zweite Italienische Unabhängigkeitskrieg offiziell mit der Unterzeichnung des Waffenstillstands durch Kaiser Franz Joseph und Napoleon III. im Palazzo Bottagisio endete.
Am 24. Juni 1866 (Dritter Italienischer Unabhängigkeitskrieg) war Villafranca zudem Schauplatz der heroischen Quadrato-Episode: Die Infanteristen des 49. Regiments der Parma-Brigade bildeten vor Prinz Umberto eine menschliche Mauer in Form eines Karrees (italienisch: Quadrato), um ihn vor den angreifenden Österreichern zu schützen.

Monumente in Villafranca:

  • Scaligerburg: Sie ist das Symbol von Villafranca
  • Oratorium San Rocco
  • Kirche della Disciplina
  • Dom SS. Pietro e Paolo
  • Palazzo Gandini-Bugna (Bottagisio)
  • Kirche S. Francesco der Kapuzinerpater
  • Oratorium San Giovanni della Paglia
  • Nicolis Museum
  • Risorgimento Museum
Das Gebiet

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