Caldiero


Der Name dieses kleinen Ortes im Osten der Provinz Verona geht auf den Ausdruck "Calidarium" zurück, mit dem die Römer die beiden magnesium- und schwefelhaltigen Heilquellen bezeichneten, die in dieser Gegend entspringen. Heute gehören sie zu den Thermen Giunone, einem herrlichen Park inmitten grüner Natur, der nur wenige Kilometer von der Stadt entfernt ist.

 

Neben den Thermalbädern, die noch in Betrieb sind, bietet der Komplex auch moderne Sportanlagen und Schwimmbecken.
Man nimmt an, dass die französischen Soldaten nach dem Sieg von Napoleons Truppen über das österreichische Heer im Jahr 1796 ihre verwundeten Pferde in das halbrunde Thermalbecken führten, um sie zu heilen.



Doch in Caldiero ist nicht nur das Thermalparadies sehenswert. Lohnenswert sind auch die Pfarrkirche aus dem 19. Jahrhundert im alten Ortskern, die Villa Da Prato (seit 1946 im Besitz der Gemeinde), die Cà Rizzi, ein Komplex aus dem 16. Jahrhundert, der im Laufe des 18. Jahrhunderts restauriert wurde, sowie nördlich des Ortes das romanische Kirchlein S.Pietro in Colle mit Fresken aus dem 14. Jahrhundert.

 

Das Gebiet

Produkte und Kunsthandwerk

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