Die Arena von Verona


Die Arena von Verona ist das berühmteste Monument der Stadt und für die Touristen, die aus allen Ländern der Welt herbeiströmen, seit jeher ein Muss ihrer Besichtigungstour.

Das Veroneser Amphitheater, das die Piazza Bra' dominiert, wurde in der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts nach Christus errichtet, also in der Zeitspanne zwischen dem Ende des Kaiserreiches des Augustus und dem des Claudius. Nach dem Kolosseum und dem Amphitheater in Capua ist es das drittgrößte Amphitheater Italiens. Dank seiner Ellipsenform bietet es eine rundum hervorragende Akustik und fasst eine größtmögliche Zahl von Zuschauern: Zwischen dem Parkett und dem Zuschauerraum hatten etwa 30.000 Personen Platz.


Die Arena besteht aus drei konzentrischen Mauerringen: Von dem äußeren Mauerring ist heute nur noch ein kurzes Stück erhalten geblieben, der so genannte "Flügel". An den Vierecken auf dem Boden rund um das faszinierende Bauwerk kann man erkennen, wo einst die heute fehlenden Eckpfeiler standen.
Die Fassade wurde aus weißen und rosafarbenen kalkhaltigen Blöcken gebaut, die man von den Steinbrüchen der Valpolicella nach Verona transportierte. Voller Sehnsucht berichtete auch Goethe nach seiner Italienreise, wie angenehm es gewesen sei, bei Sonnenuntergang auf dem äußeren Rand des "Kraters" der Arena zu wandeln und den herrlichen Panoramablick auf die Stadt und ihr Umland zu genießen.


Ein Erlebnis, das auch heute noch unzählige Zuschauer mit ihm teilen, wenn sie eine Aufführung der berühmten Opernfestspiele in der Arena von Verona besuchen.

Das Gebiet

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